Ich bin selbst Mutter eines legasthenen Sohnes und kenne daher
den Leidensdruck von Eltern und Kind. Mein Ziel ist es zum einen,
Kindern und deren Eltern zu helfen mit den daraus resultierenden
Problemen und Spannungen umgehen zu lernen und zum anderen, Kindern
die nötige Hilfestellung zu geben, um den Schulstoff und
die damit verbundenen Leistungsanforderungen zu bewältigen.
Ich will erreichen:
1. dass in den Schulen mehr Rücksicht auf Legastheniker genommen
wird. Von einem Kind, das eine offensichtliche Behinderung am Bein
hat, wird auch nicht die volle Leistung im Turnen verlangt.
2. dass jedes Kind zu sich steht und sagen kann: "So wie ich
bin, bin ich in Ordnung".
3. dass Kinder mit LRS die gleichen Chancen haben wie "gesunde"
Kinder.
4. dass LRS-Kinder nicht an der Schule zerbrechen. |