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Frage an die Kinder:
Was gefällt dir am Moto-Turnen |
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Sebastian 8 Jahre antwortet:
Die Betreuung ist sehr nett. Ich habe viel Spaß (z.B. Rollbrett fahren). Es wird viel gespielt. Ich lerne neue Leute kennen.
Sandra 12 Jahre antwortet:
Abwechslungsreich, es ist meistens etwas zum Klettern dabei.
Man kann selbser bauen, erfinden usw. einfach super und lustig!!!
Jede Menge Spaß!!!
Alina 9 Jahre antwortet:
Turnen, die Spiele die wir am Anfang immer spielen, Häuser bauen. Das ich nichts machen muss, wenn ich nicht will und es auch sagen darf ohne das jemand mich schimpft. Das immer viele und tolle Sachen aufgebaut sind.
Karin und Christa sind sehr nett und lustig. Sie loben mich wenn ich etwas gut kann.
Das Basteln ist toll (Eishockyschläger, Tennisschläger, Snowboard usw.)
Philipp 9 Jahre antwortet:
Gott sei Dank geht es jetzt bis 12 Jahre! Ich kann alles ausprobieren wenn ich es mir zutraue! Es gibt niemanden der mich auslacht auch wenn ich nicht alles kann!
Nico 7 Jahre antwortet:
Da kann man alles machen, immer etwas neues, ich bin immer gespannt auf die nächste Stunde was wieder kommt. Da kann ich mich austoben!
Thomas 9 Jahre und Daniel 7 Jahre (Brüder) antworten:
Es ist jedes Mal spannend wie der Turnsaal ausschaut – was alles aufgebaut ist. Es gibt so viele tolle Sachen zum Ausprobieren.
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Frage an die Mütter:
Warum kommt ihr Kind zum Moto-Turnen |
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Sebastians Mutter antwortet:
Mir wurde empfohlen, mit meinem Kind entweder Ergotherapie zu machen oder Klettern zu gehen. Daraufhin habe ich mit seiner Lehrerin gesprochen, ob auch Motopädagogik in Frage käme. Deshalb besucht Sebastian das Moto-Turnen und hat viel Spaß dabei.
Sandras Mutter antwortet:
Empfehlung von einer Freundin, Legasthenie, Selbstbewusstsein.
Mein Kind ist absolut begeistert!!! :-)
Alinas Mutter antwortet:
Meine Tochter wird zu nichts gezwungen. Es ist ein offenes Turnen. Was mir besonders gefällt, es ist kein Leistungsdruck da, kein wer ist besser oder schlechter, es ist ein Miteinander (Leistungsdruck haben sie in der Schule genug).
Den Kindern wird nie langweilig, es wird immer etwas anderes geboten. Sie lernen spielerisch mit bestimmten Situationen umzugehen und auch, dass sie auf andere Kinder eingehen müssen (oder sollen). Meine Tochter hat gelernt Konflikte aus zu diskutieren und sich nicht immer zurück zu ziehen. Sie ist viel selbstbewusster als früher.
Natürlich möchte ich noch erwähnen, dass meine Tochter die Karin und auch die Christa sehr mag (Sie ist sehr traurig, dass Christa ab Herbst nicht mehr dabei ist).
Sie sind wirklich tolle Betreuerinnen.
Philipps Mutter antwortet:
I ch bin sehr froh dass es Moto Turnen gibt! Mein größerer Sohn hat Probleme und wird in der Schule immer ausgelacht wenn er etwas nicht so kann wie andere Kinder! Er geht jetzt schon seit Anfang an zu Moto-Turnen! Er hat sehr viel Selbstbewusstsein aufgebaut und traut sich jetzt schon viel mehr Sachen als früher, aber auch wenn er mal nicht so will gibt es keinen Zwang, dass für ihn sehr wichtig ist! Denn wenn er in der Schule etwas nicht macht ist er immer gleich der Loser! Ich kann sagen wenn der Freitagstermin für turnen ausfällt ist er sehr traurig, wenn er in der Schule Turnen hat freut er sich gar nicht!!! Für ihn ist Moto-Turnen sehr wichtig und unterstützt ihn, macht ihn nicht nieder!!!
Mein kleiner Sohn geht jetzt auch schon 2 Jahre! Er ist sehr lebhaft und hat sehr viel Bewegungsdrang! Es gefällt ihm auch wahnsinnig gut! Beide Kinder freuen sich immer auf Ihre Moto Stunde!!!! Ich bin meiner Freundin sehr dankbar dass Sie uns auf Moto-Turnen hingewiesen hat!!!!
Thomas und Daniels Mutter antwortet :
Weil es mir wichtig ist, dass sich meine Kinder bewegen, in einer Gruppe außerhalb von Schule und Kindergarten Spaß haben.
Im Gegensatz zu den „Üblichen“ Turngruppen und Vereinen sind meine Kinder hier mit ihrer eigenen Persönlichkeit angenommen, ihr Selbstvertrauen und Selbstwert werden aufgebaut. Es geht hier nicht um Leistungsdruck und Leistungsvergleich, sondern um das Wohl meiner Kinder! |
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Frage an die
Motopädagoginnen :
Was gefällt dir am Konzept der Motopädagogik? |
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Karin antwortet:
Bewegung ist ein kindgerechtes Medium um sich gut zu entwickeln, eine gute Handlungskompetenz zu erlangen.
Kinder dürfen sich zu einem angebotenen Programm selbstbestimmt (nach ihrem jeweiligen Entwicklungsstand) bewegen bzw. Handlungen ausführen. Sie müssen nicht leisten – sie dürfen einfach experimentier- und lernfreudige Kinder sein die Spaß haben wollen an ihrem Tun.
Besonders wichtig ist für mich das Erlangen von Sozialkompetenz und Vertrauen in die eigene Person bzw. Fähigkeiten. Miteinander Spaß haben und nicht gegeneinander arbeiten.
Nicole antwortet:
Was ich an Moto toll finde, ist dass sich jeder dort finden kann wo er grad steht. Die Freiwilligkeit, die mit der Gruppendynamik oft unbewusst nicht wahrgenommen wird. Dass die Gruppe an sich der Motor ist und somit sich Erfolge selbstverständlich einstellen.
Durch leichtes Führen der Gruppe können einzelne Teilnehmer zu mutigen, selbstsicheren, verantwortlichen oder rücksichtsvollen Menschen werden, da sich die Inhalte auf die Sach- Handlungs- und Selbstkompetenzen der Kinder konzentriert; wobei natürlich die Bewegung einen besonderen Stellenwert einnimmt.
Passt der Raum, die Zeit und die Gruppe geschehen in so manchen Motostunden wahre Wunder.
Christa antwortet:
Konzept finde ich ideal, weil Kinder hier ohne etwas zu müssen bzw. ohne etwas lernen zu müssen, also ohne Druck ausprobieren können und sich gerade dabei entfalten können und vieles "Nebenbei" lernen ( Übertherapierte Kids gibt es schon genug). Kinder brauchen Motopädagogik, weil Bewegung ein Medium ist, dass Kinder sehr anspricht, und man über Bewegung alle Sinne ansprechen kann. Es ist also ein Konzept ,ganzheitlichen Lernens ohne Druck, wobei sich die Kinder selbst da abholen, wo sie gerade in ihrer Entwicklung stehen , um sich dann so wie sie es brauchen ( in ihrem Tempo), weiterzuentwickeln. |
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